…lag die Hand, sondern sie hielt das Mikrofon. Sydney Carter hatte sich schon gewundert, in dem alten Countrysong über den Gauner, der nur ihr Liedchen will und damit an der Tin Pan Alley ein Star wird. So ähnlich stelle ich mir die Open-Source-Initiative zum Machine Learning der großen Cloud-Anbieter vor, wie die von Google oder IBM.

Bisher habe ich große Dinge von unseren eigenen lernenden Algorithmen gehalten, jetzt plötzlich stellen andere diese Technologie einfach zum freien Gebrauch ins Netz! Allerdings ist beides vermutlich nicht das selbe. Unsere Algorithmen sind unendlich oft an praktischen Fällen erprobt und verfeinert worden. Sie sind auf ihre Aufgaben spezialisiert als Ergebnis eines jahrelangen Trainings. Bisher war mir nicht klar, dass in diesem Trainingsprozess der eigentliche Wert der Algorithmen liegt.

Wir erleben die Geburtsstunde von zukünftigen  ‚Smart Machines‘, und wir sind angehalten, sie mit unseren Daten zu füttern, um den kleinen Rackern das große Einmaleins beizubringen. Wer das Einmaleins am schnellsten beherrscht, hängt die anderen im Sprint schon einmal ab. Tin Pan Alley lässt grüßen. Oder in Abwandlung der Worte von Sydney Carter, „be careful of your data files; that’s all they want today.“